ERNÄHRUNGSMEDIZIN


Ernährung spielt eine zentrale Rolle für Stoffwechsel, hormonelle Balance und allgemeines Wohlbefinden.

In der Ernährungsmedizin werden individuelle Bedürfnisse, Unverträglichkeiten und Mangelzustände berücksichtigt, um Beschwerden gezielt zu verbessern und die Gesundheit langfristig zu stabilisieren.

 

Typische Themen sind unter anderem Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Histamin-, Laktose- oder Fructoseintoleranz, Mikronährstoffmängel (z. B. Eisen oder Vitamine) sowie ernährungsbedingte Stoffwechselstörungen.

 

„Deine Nahrung sei Deine Medizin – und Deine Medizin sei Deine Nahrung.“

(Hippokrates, vor ca. 2500 Jahren)

 

Die Grundlage der Beratung bildet eine strukturierte Ernährungsdiagnostik mittels Gesprächen, Ernährungsprotokollen und Laboranalysen. Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich zu vermitteln und individuell umsetzbare Strategien zu entwickeln.

 

Das Angebot richtet sich sowohl an Patientinnen und Patienten mit bestehenden Beschwerden oder Gewichtsproblemen als auch an gesunde Menschen, die ihre Ernährung bewusst optimieren und ihre Gesundheit langfristig erhalten möchten.

 

Eine allgemeine Orientierung zu verschiedenen Ernährungsempfehlungen finden Sie hier.


Was?

Funktion?

Wo enthalten?

 

 

 

 

 

 

Folsäure

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blutbildung, Wachstum

Zellteilung; nicht nur wichtig für werdende Mütter sondern verbessert auch die genetischen Eigenschaften der Spermien, die Gesundheit des Vaters mit Kinderwunsch.

 

 

grüne Blattgemüse wie Blattsalat oder Spinat, Kohl, Erbsen und Weizen. Tomaten Zitrusfrüchte, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte

 

 

 

 

Vit C

 

 

 

 

 

schützt den Körper vor Infekten und unterstüzt die Rekonvaleszenz. Notwendig für Aufnahme von Eisen.

 

 

 

grünes Blattgemüse

Tomaten, Paprika, schwarze Johannisbeeren, Orangen, Erdbeeren, Kiwis